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Ende Mai betrug der Leerstand an Büroflächen in Stuttgart ca. 400.000 Quadratmeter oder 6 %. Hochwertige und moderne Flächen haben daran lediglich einen Anteil von ca. 10 %.
Das Angebot an erstklassigen Büroflächen in gefragten Lage bleibt knapp. Mit einem Nachgeben der Preise ist zur Zeit nicht zu rechnen.
schließenDie Spitzenmiete hat in der zweiten Jahreshälfte 2009 um 1,- €/m² nachgegeben und liegt nun bei 18,- €/m². Auch in den übrigen Teilmärkten ist ein Trend zu niedrigeren Mieten erkennbar. Vor allem in Randlagen werben Eigentümer wieder verstärkt mit Incentives um Mieter.
Ausblick:Die Marktaussichten für 2010 sind von starken Unsicherheiten geprägt, die Flächennachfrage wird unter anderem davon abhängen, ob es durch das Auslaufen der Kurzarbeit zu einem signifikanten Anstieg der Arbeitslosigkeit kommt und wie sich die Lage in der Automobilbranche entwickelt.
Positive Impulse für den Bürovermietungsmarkt könnten von dem im Februar begonnenen Großprojekt Stuttgart 21 ausgehen.
schließenDie Verordnung legt die Grundsätze zur Ermittlung der Verkehrswerte von Grundstücken fest. Sie findet überall dort Anwendung, wo der Marktwert von Grundstücken oder Immobilien zu ermitteln ist. Anwender sind vor allem die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte, Sachverständige für die Grundstückswertermittlung, Banken und Versicherungen. Die ImmoWertV löst die bisher geltende Verordnung aus dem Jahr 1988 ab.
schließen...registrieren teilweise überhöhte Preisvorstellungen bei Mehrfamilien-häusern. Die anhaltend hohe Nachfrage nach Mehrfamilienhäusern führt in Stuttgart stellenweise zu Preisüberhitzungen. Hohe Preise drücken die Rendite der begehrten Zinshäuser.Insbesondere in den gefragten Halbhöhenlagen treffen Kapitalanleger auf ein sehr knappes Angebot.
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